Championsleague Lissabon Anreisetag


Championsleague Lissabon Anreisetag

Hier erfahrt ihr, wie unser Anreisetag nach Lissabon lief:

Heute Morgen hieß es für die meisten von uns: auf nach Lissabon! 

Ganz klassisch startete alles am WBG-Parkplatz. Nach den ersten – nennen wir sie „strategischen“ – Umpackaktionen ging es weiter Richtung Düsseldorfer Flughafen. Dort trafen wir dann auch auf Familie Goepfert und beschlossen, uns ganz modern selbst an den Automaten einzuchecken. Spoiler: Für manche von uns war schon das Anbringen des Gepäcketiketts eine echte Herausforderung, aber es war auch noch früh. 

 

Da sich beim ersten Umpacken herausstellte, dass 25 kg eben doch mehr sind als erlaubte 23 kg, folgte direkt Runde zwei der Koffer-Challenge. Danach ging’s zur Sicherheitskontrolle. Viele von uns packten brav schon mal alle elektronischen Geräte aus – nur um dann zu erfahren, dass das heute gar nicht nötig gewesen wäre.

Weil an einem Sonntag am Flughafen quasi nichts los ist, durften sich einige von uns noch über einen Drogentest freuen. Ergebnis: alles sauber!  Weiter ging’s also flott – im Gegensatz zu der Dame hinter uns, die ernsthaft versuchte, ein ganzes Glas Basilikum-Pesto durchs Handgepäck zu schmuggeln. Wie diese Geschichte ausging, wissen wir leider nicht, denn wir mussten weiter Richtung Gate.

 

Dort verging die Zeit mit einer Mischung aus Kaffee trinken, frühstücken, Kinderbespaßung und Social-Media-Videos ziemlich schnell – schon startete das Boarding.

Der Flug selbst war super entspannt, sodass einige von uns die angesetzten drei Stunden kurzerhand verschliefen. Bonuspunkt: Wir landeten sogar 20 Minuten früher als geplant.

 

Beim Aussteigen in Lissabon rechnet man ja eigentlich mit Sonne, Palmen und Urlaubsfeeling – bekommen haben wir: Regen. Viel Regen !!!

Dank der Hochwasserwarnungen wussten wir zwar, was uns erwartet, aber die Realität bestätigte es leider direkt. Mit dem Shuttlebus ging es dann zum Hotel, wo wir das übliche Programm abzogen: einchecken, ankommen, Koffer auspacken.

 

Der Hunger ließ nicht lange auf sich warten, also steuerten wir das nächstgelegene „Restaurant“ an – wobei Imbiss ehrlicher wäre. Dort gab es alles von Döner über Pizza und Burger bis hin zu Hot Dogs. Preis-Leistung top yes

Da manche (wir schauen niemanden an – doch, wir meinen die Männer) nicht ganz satt wurden, bestellten sie einfach noch eine Runde. Anschließend ging es zurück ins Hotel, denn das Handballfinale wollte natürlich niemand verpassen. Dafür nutzten wir den „Frühstückssaal“, auch bekannt als Emmas Vorzimmer, weil man ihr Zimmer nur durch diesen Raum erreicht.

 

Alan und sein Bruder Ruben kamen inzwischen auch endlich im Hotel an. Nach dem Spiel zockten wir noch ein paar Runden, bevor das Essen aus der Halle geliefert wurde. Leider waren die Nudeln mit Bolognese kalt – und eine vegetarische Variante gab es auch nicht. Fazit: nicht gut.

Aber: schlechter Start heißt ja bekanntlich Luft nach oben. Wir sind gespannt, was morgen auf uns wartet.

 

Jetzt liegen wir alle komplett platt in unseren Betten und sagen:

Boa noite & gute Nacht aus Lissabon! 

Bis morgen heart

Quelle: Team Lissabon Autor: Lea HeinzelVeröffentlicht am: 02.02.2026

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